Aus dem aula-Nähkästchen

/ September 1, 2021/ Allgemein/ 0Kommentare

Als aula-Team begegnen uns einige Fragen immer wieder: Welche Ideen haben die Schüler*innen? Was sind die größten Erfolge? Kann aula auch schiefgehen und wenn ja, warum? Was bringt aula den Jugendlichen und der Schule? Alexa und Marina haben sich mit diesen Fragen in einer Podcast-Folge beschäftigt, die ihr hier hören könnt.

Anekdoten, Schwierigkeiten und Visionen: Schüler*innen-Beteiligung mit aula

Seit mittlerweile sieben Jahren sammeln Alexa und Marina Erfahrungen mit und rund um Schüler*innenbeteiligung mit aula. Seitdem gab es jede Menge Ideen von Jugendlichen, die umgesetzt oder aus guten Gründen doch wieder verworfen wurden. Über die Ideen, die sie am meisten beeindruckt haben, sprechen Alexa und Marina gemeinsam.

In den meisten Fällen ist der Prozess rund um die Einführung mit Herausforderungen verbunden. Die Bedingungen, um aula erfolgreich zu integrieren stehen dabei oft schwierigen Strukturen gegenüber, die sich nur teilweise verändern lassen.  Dabei geht es unter anderem um Zeitmangel, geringe digitale Kompetenzen oder die Angst vor Kontrollverlust durch die Beteiligung der Schüler*innen von Lehrkräften oder der Schulleitung. In der Podcast-Folge sprechen Alexa und Marina über diese Schwierigkeiten, finden überzeugende Argumente für aula und stellen fest: Nur mit Lehrkräften, die von der Idee überzeugt sind, kann aula funktionieren.

Außerdem stellen die beiden sich die Frage des konkreten Mehrwerts von aula und die Schwierigkeiten, vor denen ein Projekt eines kleinen Vereins immer wieder steht. Abschließend stellen beide ihre Vision von aula in fünf Jahren vor. Ein Teaser: Sowohl Marina als auch Alexa haben die Vision, dass aula in fünf Jahren nicht mehr als Projekt existiert – allerdings aus unterschiedlichen Gründen.

Photo by C D-X on Unsplash

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