Einführung von aula in Hamburg

Unsere Perle im Norden ist Hamburg. An der Stadtteilschule am Hafen, die auf verschiedene Standorte in der Stadt verteilt ist, nimmt die komplette Oberstufe am Projekt aula teil. Direkt hinter dem Stadion des FC St. Pauli bereiten sich hier Schülerinnen und Schüler auf ihr Abitur vor. Bei der Auswahl der Pilotschulen war es uns wichtig, stellvertretend für die heterogene Schullandschaft in Deutschland, unterschiedliche Schultypen, Regionen und Herausforderungen abzubilden. Die kulturelle Vielfalt der  Stadtteilschule am Hafen mit ihren Stärken und Schwächen macht sie besonders spannend für unser Projekt.

Wie in Freiburg startete das aula Projekt in Hamburg im September. Zwei Tage lang gaben das aula-Team mehrere Einführungsworkshops in den jeweiligen Jahrgangsstufen. Den Anfang bildete ein kleines Planspiel, bei dem die Schülerinnen und Schüler das Liquid Democracy-Prinzip kennen lernten. Nach einigen Worten zur demokratischen Mitbestimmung, stellten Marina,  Alexa und Daniel die Grundfunktionen der Plattform vor. Die Schülerinnen und Schüler durften anschließend die Software selbst entdecken und begannen ihre ersten eigenen Ideen zu entwickeln.

In den folgenden Wochen bekamen die (Schüler-)Moderatorinnen und Moderatoren eine Extra-Schulung in einer Doppelstunde. Die kleine Gruppe wird künftig erste Anlaufstelle für Fragen der Schülerinnen und Schüler sein und administrative Aufgaben in Hamburg übernehmen.

Ende Januar waren wir noch einmal in Hamburg. Nachdem es kleine Verzögerungen gab, wird aula jetzt im zweiten Halbjahr in den Schulalltag eingebunden. Oliver Ostmann, Lehrer und aula-Ansprechpartner an der Stadtteilschule am Hafen, über den aktuellen Stand in Hamburg:

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